Im August haben wir in einem Blogpost schon Praxistipps vorgestellt mit denen es gelingt sein Smartphone vor ungewollten Zugriffen zu schützen. Jetzt sind wir wieder auf eine interessante Studie vom ECC-Handel aufmerksam geworden die noch einmal die Relevanz des Themas unterstreicht. Denn obwohl auf Smartphones unternehmenswichtige und vertrauliche Informationen gespeichert sind, sind der Großteil der genutzten mobilen Endgeräte nicht ausreichend oder gar nicht geschützt.
Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt potenzielle Gefahren und gibt Handlungsempfehlungen
Die aktuelle Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2011" des BMWi/NEG-Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" kommt zu dem Ergebnis, dass nur jedes fünfte Unternehmen Smartphones und Tablets mit einem Virenschutzprogramm schützt. Damit gehen 80 Prozent der Unternehmen erhebliche Sicherheitsrisiken ein. Die Ergebnisse der Studie stehen ab sofort kostenfrei unter www.kmu-sicherheit.de zum Download bereit.
Auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind mobile Endgeräte, wie Smartphones oder mobile Datenträger, mittlerweile weit verbreitet und werden damit immer attraktiver für digitale Attacken. Der Schutz solchen Angriffen ist jedoch noch nicht im Bewusstsein aller Unternehmen verankert. Während drei von vier Befragten angeben, dass ihre Laptops über einen aktuellen Virenschutz verfügen, was unserer Meinung nach natürlich auch schon deutlich zu wenig ist, schützt nur jeder fünfte Befragte auch seinen Tablet PC. Bei Smartphones sind es sogar nur 15 Prozent. Auch bei der Personal Firewall und der WLAN-Verschlüsselung zeigen sich deutliche Unterschiede. So verfügen nur ca. zehn Prozent der Smartphones bzw. dreizehn Prozent der Tablets über eine Personal Firewall und nur jedes vierte bis fünfte Unternehmen verschlüsselt den kabellosen Internetzugang (WLAN) für Tablets und Smartphones. Und das, obwohl es sich bei Smartphones mittlerweile um leistungsfähige Kleincomputer handelt, die nicht selten mit sensiblen Unternehmensdaten ausgestattet sind.
Verschlüsselung schützt Daten auch bei Diebstahl
Darüber hinaus ist auch der Verlust mobiler Endgeräte und Datenträger ein nicht zu vernachlässigendes Risiko. Jedes Zwölfte der befragten Unternehmen gab an, dass Ihnen im vergangenen Jahr mindestens ein mobiles Endgerät verloren gegangen ist oder, was weitaus häufiger der Fall ist, gestohlen wurde. Auch wenn der materielle Schaden von den betroffenen Unternehmen als sehr gering eingeschätzt wird, birgt doch der Verlust von sensiblen Unternehmensdaten ein erhebliches Schadenspotenzial. Daher sollten Unternehmen achtsam mit mobilen Endgeräten umgehen und diese mit einem adäquaten Schutz bspw. durch die Verschlüsselung gespeicherter Daten, ausstatten.
Der Berichtsband des ECC-Handel kann übrigens unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden:
http://www.kmu-sicherheit.de/studien.html .
Sollten Sie sensible Daten auf ihrem Smartphone gespeichert und dieses verloren zu haben, kann es Sinn machen eine Detektei zu beauftragen. Hier können wir z.B. die Wirtschaftsdetetei Detektei Defacto empfehlen.
Hier gelangen Sie auch direkt zu den Standortseiten:
Detektei Köln: http://www.detektei-defacto.de/detektei-koeln.php
Detektei Düsseldorf: http://www.detektei-defacto.de/detektei-duesseldorf.php
Detektei Bonn: http://www.detektei-defacto.de/detektei-bonn.php
Detektei Frankfurt: http://www.detektei-defacto.de/detektei-frankfurt.php
Detektei Hamburg: http://www.detektei-defacto.de/detektei-hamburg.php
ideaevolution - Dortmund
Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt potenzielle Gefahren und gibt Handlungsempfehlungen
Die aktuelle Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2011" des BMWi/NEG-Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" kommt zu dem Ergebnis, dass nur jedes fünfte Unternehmen Smartphones und Tablets mit einem Virenschutzprogramm schützt. Damit gehen 80 Prozent der Unternehmen erhebliche Sicherheitsrisiken ein. Die Ergebnisse der Studie stehen ab sofort kostenfrei unter www.kmu-sicherheit.de zum Download bereit.
Auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind mobile Endgeräte, wie Smartphones oder mobile Datenträger, mittlerweile weit verbreitet und werden damit immer attraktiver für digitale Attacken. Der Schutz solchen Angriffen ist jedoch noch nicht im Bewusstsein aller Unternehmen verankert. Während drei von vier Befragten angeben, dass ihre Laptops über einen aktuellen Virenschutz verfügen, was unserer Meinung nach natürlich auch schon deutlich zu wenig ist, schützt nur jeder fünfte Befragte auch seinen Tablet PC. Bei Smartphones sind es sogar nur 15 Prozent. Auch bei der Personal Firewall und der WLAN-Verschlüsselung zeigen sich deutliche Unterschiede. So verfügen nur ca. zehn Prozent der Smartphones bzw. dreizehn Prozent der Tablets über eine Personal Firewall und nur jedes vierte bis fünfte Unternehmen verschlüsselt den kabellosen Internetzugang (WLAN) für Tablets und Smartphones. Und das, obwohl es sich bei Smartphones mittlerweile um leistungsfähige Kleincomputer handelt, die nicht selten mit sensiblen Unternehmensdaten ausgestattet sind.
Verschlüsselung schützt Daten auch bei Diebstahl
Darüber hinaus ist auch der Verlust mobiler Endgeräte und Datenträger ein nicht zu vernachlässigendes Risiko. Jedes Zwölfte der befragten Unternehmen gab an, dass Ihnen im vergangenen Jahr mindestens ein mobiles Endgerät verloren gegangen ist oder, was weitaus häufiger der Fall ist, gestohlen wurde. Auch wenn der materielle Schaden von den betroffenen Unternehmen als sehr gering eingeschätzt wird, birgt doch der Verlust von sensiblen Unternehmensdaten ein erhebliches Schadenspotenzial. Daher sollten Unternehmen achtsam mit mobilen Endgeräten umgehen und diese mit einem adäquaten Schutz bspw. durch die Verschlüsselung gespeicherter Daten, ausstatten.
Der Berichtsband des ECC-Handel kann übrigens unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden:
http://www.kmu-sicherheit.de/studien.html .
Sollten Sie sensible Daten auf ihrem Smartphone gespeichert und dieses verloren zu haben, kann es Sinn machen eine Detektei zu beauftragen. Hier können wir z.B. die Wirtschaftsdetetei Detektei Defacto empfehlen.
Hier gelangen Sie auch direkt zu den Standortseiten:
Detektei Köln: http://www.detektei-defacto.de/detektei-koeln.php
Detektei Düsseldorf: http://www.detektei-defacto.de/detektei-duesseldorf.php
Detektei Bonn: http://www.detektei-defacto.de/detektei-bonn.php
Detektei Frankfurt: http://www.detektei-defacto.de/detektei-frankfurt.php
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Quelle: ECC-Handel
Copyright Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
